Bairisch - Deutsch
„Auf da Oim, do gibbd’s koa Sünd“ hat einen klaren Ursprung – und ist längst #Volksgut geworden.
Frei übersetzt: „Entspann dich – Leben ist mehr als #Regeln.“
Herkunft
Er stammt von Ludwig #Thoma (1867–1921).
Er schrieb 1905 das satirische Gedicht „Auf der #Alm, da gibt’s koa Sünd“.
Darin nahm Thoma sehr typisch-bissig katholische Moralvorstellungen aufs Korn:
Fernab vom Dorf, vom Pfarrer und von gesellschaftlichen Regeln gelten auf der Alm plötzlich „eigene Gesetze“.
Warum „Auf da Oim, do gibt’s koa Sünd“ damals provokant war:
weil er sagt:
Moral ist menschengemacht –
und dort, wo niemand richtet, gibt’s auch keine Sünde.
Mit freundlicher Unterstützung von Chatgpt.